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#Spielbericht – 5. Spieltag: SG Schlern – Haslacher SV 1:0 (1:0) | Schlern bleibt zu Hause makellos…

Die bisher bestrittenen Heimspiele der SG Schlern verliefen bis dato genauso wie man es sich erhofft. Nach den Siegen gegen Tirol und Salurn gewann die SGS auch das dritte Heimspiel der Saison, dieses Mal mit 1:0 gegen den Haslacher SV.

 

Nach der doch unglücklichen Niederlage am Sonntag gegen Gargazon war die SG Schlern natürlich auf Wiedergutmachung aus. Gegen Haslach wusste man dass höchste Konzentration gefragt ist um den Anschluss zu den Spitzenplätzen nicht zu verlieren. Dessen bewusst präsentierte sich die SGS gerade in der ersten Halbzeit von ihrer besten Seite. Spielerisch, aber auch kämpferisch top kontrollierte man Spiel und Gegner fast über die gesamte Spielzeit.

Wäre man im Angriffsdrittel etwas konkreter, hätte es auch gestern gut und gerne etwas früher zum Führungstreffer gereicht. In der Defensive sowie im Mittelfeld ließ man dem Gegner kaum eine Chance, die Offensive hingegen präsentierte sich erneut etwas überhastet in den sich bietenden Situationen.

Den ersten Aufreger gab es allerdings  im Strafraum der Heimmannschaft, da Jaider mit etwas zu viel Risiko in den Zweikampf ging. Glücklicherweise blieb der Pfiff des Unparteiischen hier aber aus.

Von da an hatte der wieder im Einsatz stehende Pasquazzo einen ruhigen ersten Spielabschnitt, Chancen für die Gäste gab es keine. Die SGS hingegen spielte wie so oft einen sehr ansehnlichen Fußball, verpasste es aber auch mehr aus ihren Torchancen zu machen. Auf den Führungstreffer mussten sich die Zuschauer bis kurz vor der Halbzeit gedulden, dann aber wurden sie umso mehr dafür belohnt.

Nach toller Spielverlagerung von rechts nach links zog Insam gen Strafraum, legte zurück auf Mittermair und dieser erzielte per herrlicher Direktabnahme das zu diesem Zeitpunkt mehr als verdiente 1:0 (44.). Da nachher kaum mehr Zeit übrig war ging es mit der Führung im Rücken in die Kabinen.

 

Auch im zweiten Durchgang war die SG Schlern sofort präsent und kam mit Trocker gleich zum ersten Abschluss. Seinen Schuss aus eher spitzem Winkel parierte der Haslacher Schlussmann in die Ecke (48.).

Ab der 60 Minute verflachte das Spiel etwas und war geprägt von vielen Unterbrechungen, womit kein wahrer Spielfluss mehr aufkam. Das Geschehen spielt sich nunmehr eher im Mittelfeld ab, zu konkreten Abschlüssen kam es weder auf der einen, noch auf der anderen Seite. Schlern musste sich nun deutlich mehr auf die Defensivarbeit konzentrieren, ließ bis auf einige Ecken sonst aber nichts zu.

Mit dem jungen Rier kam dann erstmal neuer Schwung in die Partie, und dieser hätte nach einem Konter auch durchaus auf 2:0 erhöhen können. Leider verpasste er es sich die Kugel in den Lauf zu stoppen und wurde am Ende von einem Verteidiger der Gäste doch noch am Abschluss gehindert (78.).

Je mehr Zeit auf der Uhr verstrich, desto mehr versuchte der HSV natürlich auf den Ausgleich zu drücken. Nach einem langen Ball konnte sich dessen Stürmer geschickt gegen Malfertheiner durchsetzen und wäre alleine Richtung Pasquazzo gestürmt. „Momo“ musste in dieser Situation die Notbremste ziehen und foulte Scaratti kurz vor dem Strafraum. Die Folge war eine berechtigte rote Karte und Freistoß für die Gäste aus einer mehr als aussichtsreichen Position. Gespannt blickte man nun auf die Ausführung des Freistoßes. Kurz vor Ende den Ausgleich zu kassieren wäre für die SG Schlern ein herber Dämpfer gewesen, doch Pasquazzo konnte das 1:0 mit einem grandiosen Reflex festhalten.

So wurde das knappe Ergebnis auch mit einem Mann weniger über die Zeit gerettet und man konnte sich über den dritten Heimsieg in Folge freuen!

 

Tor: 1:0 Mittermair Peter (44. Min);

 

Rote Karte: Malfertheiner Moritz (88. Min);

 

Aufstellung: Pasquazzo Patrick; Jaider Tobias, Mulser Adam, Malfertheiner Moritz, Brentel Dylan (ab 85. Harasser Tobias); Malfertheiner Alex, Mittermair Peter; Insam Marc, Pichler Sebastian, Trocker Arno (ab 75. Rier Elias); Niedermair Daniel;

Weiters auf unserer Ersatzbank: Fill Felix, Resch Patrick, Leitner Alex, Sattler Alex, Trocker Alex;

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